Onkologie-Vereinbarung

Ziel der Vereinbarung ist die Förderung einer qualifizierten ambulanten Behandlung krebskranker Patienten in der vertragsärztlichen Versorgung. Dadurch wird in der vertragsärztlichen onkologischen Versorgung eine Alternative zur stationären Behandlung sichergestellt.

Die Vereinbarung wurde zum 1. Oktober 2009 von dem GKV-Spitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auf Bundesebene geschlossen (Anlage 7 Bundesmantelvertrag-Ärzte).

Aktuell:

Änderung der Onkologie-Vereinbarung zum 1. Oktober 2021:

  • Anpassung der Definition „medikamentöse Tumortherapie“
  • Anpassungen der Kostenpauschale 86516
  • Überwachungsstrategie „Active Surveillance“ wird als Therapieoption für das Prostatakarzinom berechnungsfähig
  • Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie als neue Indikation aufgenommen
  • Fortbildung: für das Jahr 2021 müssen nur 30 (statt 50) Fortbildungspunkte nachgewiesen werden

Ihr Ansprechpartner

Sarah Fischer

Bei Fragen zur Genehmigung helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung Qualitätssicherung gerne weiter.

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