Onkologie-Vereinbarung

Ziel der Vereinbarung ist die Förderung einer qualifizierten ambulanten Behandlung krebskranker Patienten in der vertragsärztlichen Versorgung. Dadurch wird in der vertragsärztlichen onkologischen Versorgung eine Alternative zur stationären Behandlung sichergestellt.

Die Vereinbarung wurde zum 1. Oktober 2009 von dem GKV-Spitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auf Bundesebene geschlossen (Anlage 7 Bundesmantelvertrag-Ärzte).

Aktuell:

Die Vertragspartner auf Bundesebene haben im April Änderungen der Onkologie-Vereinbarung beschlossen. Diese gelten rückwirkend zum 1. Januar 2020.

Die Änderungen beziehen sich auf die Schreibweise der ICDs C97 und D69.4 (jetzt C97! und D69.4-) sowie die Definition "Medikamentöse Tumortherapie" und die Weiterführung der Regelungen im Falle einer Kündigung der Vereinbarung.

Ihr Ansprechpartner

Silke Utz

Bei Fragen zur Genehmigung wenden helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung Qualitätssicherung gerne weiter.

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