Onkologie-Vereinbarung

Ziel der Vereinbarung ist die Förderung einer qualifizierten ambulanten Behandlung krebskranker Patienten in der vertragsärztlichen Versorgung. Dadurch wird in der vertragsärztlichen onkologischen Versorgung eine Alternative zur stationären Behandlung sichergestellt.

Die Vereinbarung wurde zum 1. Oktober 2009 von dem GKV-Spitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auf Bundesebene geschlossen (Anlage 7 Bundesmantelvertrag-Ärzte).

Aktuell:

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat darauf hingewiesen, dass die Kostenpauschale 86512 bei einer Primärtherapie mit den Therapieformen „active surveillance“ und „watchful waiting“ nicht berechnungsfähig ist.

Details im Newsletter vom 25. Juni 2020.

Ihr Ansprechpartner

Silke Utz

Bei Fragen zur Genehmigung wenden helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung Qualitätssicherung gerne weiter.

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