Onkologie-Vereinbarung

Ziel der Vereinbarung ist die Förderung einer qualifizierten ambulanten Behandlung krebskranker Patienten in der vertragsärztlichen Versorgung. Dadurch wird in der vertragsärztlichen onkologischen Versorgung eine Alternative zur stationären Behandlung sichergestellt.

Die Vereinbarung wurde zum 1. Oktober 2009 von dem GKV-Spitzenverband und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auf Bundesebene geschlossen (Anlage 7 Bundesmantelvertrag-Ärzte).

Aktuell:

Sonderregelung der Vertragspartner auf Bundesebene: Aufgrund der Coronavirus-Pandemie müssen Ärzte, die an der Onkologie-Vereinbarung teilnehmen, für das Jahr 2020 nur 30 (statt 50) Fortbildungspunkte nachweisen.

Ihr Ansprechpartner

Silke Utz

Bei Fragen zur Genehmigung wenden helfen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung Qualitätssicherung gerne weiter.

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