Umfrage - Studien - Projekte

Bitte um Mithilfe zur Verbesserung der Transparenz der Auswirkungen von Medikamenten-Lieferengpässen

Welche Auswirkungen haben die Medikamentenengpässe auf die Patientenversorgung? Wie groß ist der Zeitmehraufwand für Sie als Ärztinnen und Ärzte?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen konzipierte das Institut für Pharmakologie der MHH unter Leitung von Prof. Dr. Roland Seifert eine Umfrage. Im Zusammenhang mit der Lieferengpass-Situation seit November 2022 wird analysiert, welche Wirkstoffe nicht gut ersetzbar sind und wo das Ersetzen den Behandlungserfolg gefährdet. Die Quantifizierung des Zeitmehraufwands für Ärztinnen und Ärzte könnte einen Beitrag zur Entwicklung von Lösungsansätzen zur Reduktion dieses Mehraufwands liefern.

Das Institut benötigt dazu Ihre Erfahrung aus Ihrer täglichen Arbeit und bitten um Ihre Teilnahme an der Umfrage. Sie dauert ca. 10 Min. und ist fachrichtungsunspezifisch.

Hier kommen Sie direkt zur Umfrage: https://webext.mh-hannover.de/soscisurvey/Lieferengpass/

Post-COVID-19-Patienten für PreVitaCOV-Studie gesucht

Das Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, sucht für das Projekt PreVitaCOV hausärztliche Praxen, die Patientinnen und Patienten mit Post-Covid-19-Syndrom (PCS) betreuen. Die randomisierte placebo-kontrollierte Pilotstudie untersucht die Wirksamkeit von Prednisolon und Vitamin B1/B6/VitB12 allein oder in Kombination. Das Ziel der Studie ist es zu untersuchen, ob entzündungshemmende Medikamente (das Cortison-Präparat Prednisolon) und/oder nervenunterstützende Vitamine (B1, B6 und B12) die anhaltenden Beschwerden nach einer COVID-19-Infektion lindern können.

Mehr Informationen und Kontaktdaten weiterer Studienzentren: www.ukw.de/forschung-lehre/previtacov-studie/startseite/

Universität Lübeck: Studie zum Thema Videospielverhalten von Kindern und Jugendlichen 

Im Rahmen einer internationalen Studie zum Thema Videospielverhalten von Kindern und Jugendlichen und über die Wahrnehmung dieses Spielverhaltens durch die Eltern/Erziehungsberechtigten hat die Universität Lübeck (Prof. Rumpf, Department of Psychiatry & Psychotherapie; https://psychiatrie-luebeck.de/staff/hans-jurgen-rumpf/) und die Universität Duisburg-Essen (Dr. Wegmann, General Psychology: Cognition & Center for Behavorial Addiction Research; https://www.uni-due.de/kognitionspsychologie/wegmann.php), für die Erhebung in Deutschland die Leitung übernommen. Diese Studie richtet sich gezielt an Eltern und Erziehungsberechtige eines Kindes im Alter von 5 bis 17 Jahren, welches Videospiele spielt oder gespielt hat. In der Studie soll neben den Spielgewohnheiten geprüft werden, wie bei Videospielen mit Ausgabemodalitäten, wie digitale Kaufoptionen oder das Kaufverhalten in Spielen, umgegangen wird. Das Ziel dabei ist es zu prüfen, wie Kinder auf der ganzen Welt mit Videospielen und den darin enthaltenen digitalen Kaufoptionen interagieren und inwieweit Eltern und Erziehungsberechtigten beim Umgang mit diesen Aktivitäten Unterstützung benötigen. Die Ergebnisse der Studie können von politischen Entscheidungsträger*innen und Kinderärzt*innen genutzt werden, um Richtlinien für die Regulierung von In-Game-Käufen für Kinder und Jugendliche zu erstellen.

Die Online-Umfrage wird in über 20 Ländern erhoben, die ca. 15-20 Minuten in Anspruch nimmt. Die internationale Studienleitung erfolgt durch Dillon Brown (Universität Waterloo, Kanada), Zsolt Demetrovics und Andrea Czakó (Universität Gibraltar, Gibraltar) und Orsolya Kíraly (ELTE Eötvös Loránd Universität, Ungarn). Ein Ethikvotum der Universität Waterloo, Kanada, liegt ebenfalls vor.

Mehr Informationen und ein Link zur Teilnahme unter www.uni-due.de/kognitionspsychologie/microtransactionstudy

Umfrage FOM: Integration des Berufsbildes der Physican Assistants* im ambulanten Bereich

Liebe Teilnehmenden, 

im Rahmen meiner Bachelor-Thesis in der FOM University of Applied Sciences führe ich eine Befragung durch.

Zweck dieser Befragung ist es, genauere Kenntnisse darüber zu gewinnen, welche Herausforderungen und Hindernisse bestehen, um die Integration des Berufsbildes der Physican Assistants* im ambulanten Bereich zu fördern. Die Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig und anonym und dient ausschließlich der späteren wissenschaftlichen Auswertung / statistischen Anlayse. Ein Abbruch hat keine negativen Auswirkungen. Die erhobenen Daten werden gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Bitte nehmen Sie an der Befragung nur teil, wenn Sie damit einverstanden sind.

Link: https://www.survio.com/survey/d/Z7D0M1K8C6O1I1X6O

Wenn Sie weitere Fragen oder Bedenken haben, können Sie sich gerne an mich wenden:

Tintor Sara, FOM University of Applied Science
E-Mail: sara.tintor3@gmail.com

Studie zu Gesundheitsapps in der psychischen Gesundheitsversorgung

Der folgende kurze Fragebogen zu Gesundheits-Apps (ca. 7 Min.) richtet sich an alle Allgemeinmediziner*innen, Internist*innen, Neurolog*innen, Psychiater*innen, und Psychotherapeut*innen, die in der psychischen Gesundheitsversorgung
arbeiten. Für die Teilnahme ist es nicht relevant, wie viel Erfahrung Sie mit Gesundheits-Apps haben, es geht um Ihre Einschätzung als Expert*innen in der Gesundheitsversorgung.

Link zur Studie: https://de.surveymonkey.com/r/7MBTJJC

Die Studie ist Teil des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts META an der Universität Augsburg, Institut für Ethik der Medizin (IEHHS). Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier https://t1p.de/j7gio sowie hier https://about-mhealth.net
 

Charité Studie zu Prävention in der hausärztlichen Versorgung

Hausärztinnen und Hausärzte spielen im Gesundheitssystem eine tragende Rolle wenn es um das Thema Prävention und Gesundheitsförderung geht. Allerdings ist eine individuelle hausärztliche Begleitung von Präventionsmaßnahmen sehr betreuungs- und zeitintensiv und oft im regulären Praxisalltag kaum zu leisten. Im Rahmen einer bundesweiten Studie möchte die Charité – Universitätsmedizin Berlin nun untersuchen, wie die Einstellungen von Hausärztinnen und Hausärzte zu diesem Thema sind und wo sie Hürden für die Umsetzung von Präventionsangeboten in ihrem Praxisalltag sehen. Die Studie wird von Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert und von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) als Kooperationspartner unterstützt.

Interessierte Hausärztinnen und Hausärzte können unter folgendem Link an der Studie teilnehmen:https://redcap.charite.de/survey/surveys/?s=79X9NJTRF49AM8LE  

Die Befragung ist anonym und unter allen Teilnehmenden werden Wertgutscheine im Wert von insgesamt 2000 Euro verlost. Bei Fragen zur Studie können Sie sich an julie.osullivan@charite.de wenden.

„Digital Health Service Systems“ - DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen)

Die Technische Universität München bittet niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, einen Fragebogen zum Thema „Digital Health Service Systems“ - DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen) auszufüllen: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd9QOCEYrGi_BXrsuUmrIBcoZDtT3dhF3sxBi6GR6_Gwyj6Iw/viewform?usp=sf_link

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