Grippeschutzimpfung

Angesichts der COVID-19-Pandemie ist es in dieser Grippesaison besonders wichtig, dass sich vor allem möglichst viele Risikopatienten impfen lassen, damit sich die saisonale Influenza und das Pandemiegeschehen nach Möglichkeit wenig überlagern.

Angesichts der COVID-19-Pandemie ist es in dieser Grippesaison besonders wichtig, dass sich vor allem möglichst viele Risikopatienten impfen lassen, damit sich die saisonale Influenza und das Pandemiegeschehen nach Möglichkeit wenig überlagern.

Hohe Impfquote in der Risikogruppe wichtig

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Influenzaimpfung vor allem für Menschen, die ein besonders hohes Risiko für schwere Verläufe einer Influenza oder von COVID-19 haben. Eine hohe Impfquote in der Risikogruppe ist laut STIKO so wichtig, da sie nicht nur individuellen Schutz vor Influenza und einer doppelten Infektion bietet. Vielmehr entlaste sie auch das Gesundheitssystem. Allerdings weist die Kommission darauf hin, dass dafür eine deutlich höhere Impfquote in der Risikogruppe nötig ist. Die bisherige Influenzaimpfbeteiligung sei unzureichend. Demnach haben sich in der Saison 2018/19 nur rund 35 Prozent der Menschen ab 60 Jahre und zwischen 20 und 50 Prozent der chronisch Kranken impfen lassen. Gefährlich ist die Grippe insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke und immungeschwächte Personen. Zudem sollten sich Schwangere und all jene impfen lassen, die aus beruflichen Gründen viel Kontakt zu anderen Menschen haben wie beispielsweise medizinisches Personal.

Praxisinformation

Alle wesentlichen Informationen zur Grippeschutzimpfung hat die KBV zudem in einer Praxisinformation für Ärzte zusammengefasst.

Patienteninfos zur Grippeimpfung

Weitere Materialien zum Thema Impfen

 

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