Praxis Dr. Bärbel Volkheimer und Cornelia Kühn (CAU Kiel) - Blockpraktikum


Anschrift

Dr. Bärbel Volkheimer und Cornelia Kühn
Diesterwegstr. 15
24113 Kiel
Tel. 0431 - 681933 

Personalstruktur und Ausstattung

Personal:

  • zwei Ärztinnen als Facharzt für Allgemeinmedizin
  • drei vollbeschäftigte Arzthelferinnen

Ausstattung:

  • Wartezimmer, Rezeption, Labor, zwei Sprechzimmer, ein Sonographie-Raum, EKG- /Belastungs-EKG und Lungenfunktionsraum

Patientenstruktur

  • Kinder ab ca. zehn Jahren (Ausnahmen Kleinkinder bei banalen Infekten)
  • Jugendliche
  • alle Erwachsenen-Altersstufen bis zum Greis
  • viele geriatrische Patienten und multimorbilde Patienten

Behandlungsschwerpunkte der Praxis

  • Vorsorge (Jugendschutz-Jugendarbeitsschutzuntersuchungen, Gesundheitscheck, Impfberatung)
  • Diabetologische Grundversorgung incl. Diabetiker-Schulungen
  • Asthma-, COPD- und KHK-Schulungen
  • psychosomatische Grundversorgung
  • Geriatrie (Betreuung zahlreicher Heimpatienten)
  • Ernährungsmedizin
  • Naturheilverfahren

Was bietet die Lehrpraxis den Studierenden?

  • Einblick in die allgemeinmedizinische Versorgung und den Alltag eines Hausarztes, auch als Familienarzt.
  • Einblick in die Versorgung alter Menschen, Erleben eines menschenwürdigen Daseins mit auch Lebensqualität von älteren Menschen in den Heimen
  • Möglichkeit der Blutentnahme
  • Gabe von i.m.Spritzen und Impfungen unter Aufsicht
  • Hilfe bei der Interpretation und Auswertung von EKG, 24h Blutdruck, Lungenfunktionen, Belastungs-EKG

Persönliches Credo des Praxisinhabers: Warum bilden wir aus?

  • Ich möchte ausbilden, um den angehenden Medizinern einen Eindruck unseres zwar oft zeitraubenden, aber dennoch interessanten Berufes des Allgemeinmediziners zu geben.
    Außerdem möchte ich zeigen, welche breiten, fachübergreifenden, differentialdiagnostischen Überlegungen ständig anstehen. 
  • Ich möchte außerdem aufzeigen, dass man als Hausarzt ein gutes interaktives Netz mit Pflegediensten, anderen Kollegen, Heimen, Krankengymnasten etc. aufbauen sollte und dass Teamarbeit Spaß macht.
  • Ich möchte die Studierenden miterleben lassen, dass gerade in unserem Fachbereich ein intensives Verhältnis zu den Patienten und ihren Familien besteht (Patienten sind keine Nummer)
  • Ich möchte den die Studierenden miterleben lassen, dass auch sehr alte Menschen neben all ihren Krankheiten auch Freude in den Heimen erleben können.


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