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Magazin Nordlicht

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Umfrage zur Situation angestellter Ärzte im ambulanten Bereich


06.03.2017


Eine bundesweite Umfrage unter angestellten Ärzten im ambulanten Bereich soll deren Situation und Bedürfnisse erkunden.

Immer mehr junge Mediziner entscheiden sich in der vertragsärztlichen Versorgung für eine Tätig-keit als angestellter Arzt. Eine bundesweite Umfrage unter angestellten Ärzten im ambulanten Bereich soll deren Situation und Bedürfnisse erkunden. Ab 6. März - in Hamburg aufgrund der Frühjahrsferien ab dem 20. März - erhalten mehr als 10.000 Ärzte den Fragebogen per Post.
Die Befragung führen die Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit der KBV und der Universität Trier durch. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen sollen strukturelle Veränderungen in der vertragsärztlichen Versorgung abgeleitet werden. Erste Ergebnisse werden im Sommer erwartet

Im Mittelpunkt der Befragung steht, wie die in freien Praxen und anderen Einrichtungen angestellten Ärzte bei ihrer Tätigkeit als auch in ihrer weiteren Entwicklung optimal unterstützt werden können. Erfragt wird unter anderem, wie der Berufsweg vom Studienabschluss zur Tätigkeit im ambulanten Bereich verlaufen ist. Zudem geht es um den Arbeitsort und das Arbeitsumfeld sowie die berufliche Perspektive.

Da viele Erwartungen und Bewertungen auch von der persönlichen Lebenssituation geprägt sind, sind auch einige demographische Fragen enthalten. Insgesamt sind es 50 Fragen, deren Beantwortung nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch nehmen sollte. Dies ist per Post, per Fax oder online möglich, wobei Letzteres von den Wissenschaftlern präferiert wird, weil es die Auswertung erheblich erleichtert. Erhebungszeitraum ist März 2017 beziehungsweise für Hamburg März/April. Mit den ersten Ergebnissen wird im Sommer dieses Jahres gerechnet.  
Angaben werden anonym erfasst

Das Projekt wurde in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Angewandte Sozialforschung (agas) der Universität Trier konzipiert und wird von dort auch wissenschaftlich begleitet. Die Angaben werden anonym erfasst und von den Wissenschaftlern ohne Personenbezug ausgewertet. Die angeschriebenen Ärzte wurden per Zufallsprinzip ausgewählt.


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