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Magazin Nordlicht

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Kooperationsgestaltung


Im Rahmen der vertragsärztlichen Tätigkeit gibt es eine Reihe von Kooperationsformen:

Berufsausübungsgemeinschaft und MVZ

Eine Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) oder ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) wird gegründet zur gemeinsamen Ausübung ärztlicher Tätigkeit mit gemeinschaftlicher Abrechnung. Ziele sind die Kostenminimierung, die optimale Praxisführung, die Risikominderung oder auch eine Verbesserung der Patientenversorgung. Erforderlich ist stets eine vertragliche Regelung der Kosten- und Gewinnverteilung. Mit Hilfe einer Liquiditätsrechnung können wir für Sie überprüfen, ob die vorgesehene Gewinnverteilung für die Partner angemessen und ausreichend ist. Für die inhaltliche Gestaltung der Verträge geben wir bei Bedarf Hinweise.

Zweigpraxen

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch die Gründung von Zweigpraxen möglich.Auch hier muss abgewogen werden, ob die zusätzlichen Investitions- und Betriebskosten im Vergleich zum erwarteten Umsatz aus dieser Praxis einen solchen Schritt als betriebswirtschaftlich sinnvoll erscheinen lassen. Auch hierbei unterstützen wir Sie gern.

Praxisgemeinschaft

Die Praxisgemeinschaft beschränkt sich auf die gemeinsamen sachlichen und persönlichen Ressourcen der Praxis. Die Partner rechnen selbständig ab, mit eigenen Patienten und eigener Patientenkartei. Ziel ist vor allem die Minimierung der Kosten.Bei der Berechnung der Kostenumlage und der inhaltlichen Vertragsgestaltung bieten wir Ihnen unsere Unterstützung an.

Gerätegemeinschaft / Apparategemeinschaft

Wenn Sie Geräte anschaffen möchten, sollten Sie zuvor prüfen, ob bei Kollegen in der näheren Umgebung solche Geräte bereits vorhanden sind, die gemeinsam genutzt werden könnten. Sie könnten dann eine Gerätegemeinschaft/Apparategemeinschaft gründen. Für solche Gemeinschaften halten wir Musterverträge bereit.



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